Einfach machen

Eine Aussage, die ich sehr oft benutze. Warum? Weil man eh nur gewinnen kann. Und gerade bei mir vor der Kamera ist man sicher. Denn egal was man einfach macht, nichts geht davon ins Netz ohne das OK der Person. Und das schafft Sicherheit. Auch Lea kann davon nun ein Lied singen. Und ohne zu viel zu verraten, steht der zweite Termin auch schon.

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Sie macht das schon

Daria ist eine dieser Personen, die mir mal wieder zeigen, warum ich eigentlich so gerne Menschen fotografiere. Sie geht mit Energie und Willen an die Themen ran. Sie ist vorbereitet und halt den Kopf voll mit wilden Ideen. Ideen, mit denen ich mich gut anfreunden kann. Dazu aber später noch mehr. Jetzt fangen wir erstmal ganz vorne an, beim Shooting Nummer 2 von Daria.

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Studio 2020

In Zeiten von diesem Virus ist alles etwas schwerer. Auch die Nutzung meines kleinen Heimstudios war direkt betroffen. Als Gewerbetreibender bin ich auch verpflichtet, meine Kunden zu schützen. Da ich aber nicht davon abhängig bin, das Studio zu öffnen, habe ich lange Zeit gewartet, bis ich mich beim Amt um eine Aussage bemüht habe. Hier nun der offizielle Weg zu mir ins Studio.

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Die Chemie

Sie ist so wichtig wie die Kommunikation mit mir. Wenn die Chemie nicht stimmt, dann läuft es auch nicht. Da kann man sich drehen und wenden wie man will. Mit Gewallt klappt es nicht. Entweder es funkt und alles läuft wie geschmiert, oder es klappt halt gar nicht. Hier ein neuer Bericht von einem Shooting mit einer Person, wo es einfach klappt und die Chemie nicht besser sein könnte.

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Der Bach

Ich hatte lange eine Art Badestelle für Tiere, wo ich immer gut meine Wasserbilder machen konnte. Doch eines Tages fanden Tierfreunde einen seltenen Wasservogel oder so etwas in der Art, was eine Sperrung des Bach-Zuganges rechtfertigte. Ich finde es ja auch gut, Tiere zu schützen, aber hier? Nur gut, dass ich eine neue Stelle gefunden habe, die sogar noch mehr Charme mit sich bringt. Hier ein neuer Bericht über ein Shooting an dieser neuen Location.

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12 Tage Madeira

Ja, nun muss ich es zugeben. Ich war im Urlaub und habe nichts gesagt. Aber das mache ich immer so. Warum sollte ich allen erzählen, dass ich nicht daheim bin? Aber nun bin ich wieder zurück und hab natürlich auch Bilder im Gepäck.

Unser Urlaubshafen Ponta do Sol / Madeira / Portugal


Wie auch schon letztes Jahr, sind Anja und ich nach Madeira geflogen. Einmal ist keinmal, oder wie sagt man so schön? Die kleine Insel hat so massiv viel zu bieten. Tolles Wetter, klares Wasser und extrem viel Natur und Kultur zu erkunden. Wir sind mehr die Wanderleute, brauchen nicht zwingend jeden Tag Strand. Gipfel ersteigen und Levadas entlang wandern. Levadas, das sind künstlich angelegte Wasserwege um Felder zu bewässern. Auf der einen Seite hat man meist den Berg und auf der anderen Seite halt oft nichts.

Wandern an Levadas, ein Erlebnis für sich

Der Ausblick wird auf jeden Fall immer wieder zur Belohnung für all die Mühen die man auf so einer Wanderung haben kann. Aber so eine Levada kann auch mal in einem Tunnel verschwinden. Dann muss halt mal die Taschenlampe raus und die Gangart geändert werden.

Und wenn Tunnel dich begleiten…

Man hat auf jeden Fall Natur pur. Hin und wieder trifft man andere Wanderer, es sei denn man ist auf einer der beliebten Routen, dann muss man ständig ausweichen.

Manche Orte wirken teilweise so unwirklich
Was wohl hinter der Kurve kommt?

Gerade bei Wasserfällen ist die Ansammlung von Touristen groß. Hier lohnt es sich dann aber einfach mal zu warten. Oft ändert sich das Bild innerhalb von 10 Minuten und auf einmal ist man alleine und kann ganz entspannt Bilder machen.

Einer von vielen Wasserfällen

Aber man muss schon etwas Kondition haben. Die Levadas selbst sind meist ebenerdig. Nur muss man aber erstmal hin kommen. Und da sind es schnell mal 100 bis 150 Meter an Wegen und/oder Treppen, die man ersteigen muss. Bei 25 Grad im Schatten nicht immer leicht.

Treppen hatten wir mehr als genug im Urlaub


Wenn man dann so unterwegs ist, findet man immer wieder tolle Spots für Bilder. Blumen, Bauwerke oder einfach nur die Landschaft. Oft weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Aber ich denke meine Bilder erzählen da schon ein wenig, wie es dort ist. Fakt ist, man muss es selbst erlebt haben!

Lost Place alla Madeira
Nebel gefällig?

Wenn man dann mal nicht in der Natur ist, dann bietet die Insel genug größere Orte, die man erkunden kann. Funchal ist da die große Hauptstadt. Alleine hier könnte man 2 Wochen locker füllen. Aber wir haben uns da bewusst in jedem Jahr auf wenige Tage begrenzt. Dieses Jahr waren wir sogar nur einen Tag dort.

Schnappschuss aus de Bus

Dafür haben wir dann z.B. Santana besucht. Dort kann man sich typische Häuser ansehen, die dort neu aufgebaut wurden. Sie haben ihren ganz eigenen Look und sind unverkennbar.

Santana und die Häuser

Es gibt sogar einen Geocache Trail in der Hochebene, der genau die Form der Häuser hat. Das hier ist die Erste Dose von dem Trail (https://coord.info/GC48G86) und heißt „PT – Casa de Santana #1“. Wir konnten den Tag leider nicht mehr alle Dosen suchen, aber ein Anfang ist gemacht.

Geocaching im Santana Haus Stil

Generell eignet sich Geocaching sehr gut auf der Insel, um etwas rum zu kommen. Vieles ist halt von Touristen überflutet. Doch einige Geocaches locken einen in die tiefste Wildnis, wo kaum ein Fremder hin kommt. Das ist das schöne an diesem Spiel. Einheimische zeigen dir ihre Welt und ihre Lieblingsorte.

Ein weiteres Highlight dieses Jahr war ein riesiges Event im Ort von unserem Hotel. Letztes Jahr mussten wir den Tag vor dem Event abreisen. Dieses Jahr klappte es, und wir hatten das Event genau in der Mitte vom Urlaub. Denn einmal im Jahr feiert Ponta do Sol Geburtstag. Mit einem Straßenfest und Livemusik auf einer großen Bühne. Unser Hotel steht genau daneben und wir konnten von der Hotel-Terrasse alles beobachten und sehen sowie hören. Es gab auch jede Menge Poncha zu trinken, das „National Getränk“, wenn ich es mal so nennen darf 🙂

Wer auch mal mit dem Gedanken spielt, sich die Insel anzusehen, dem empfehle ich für 3-4 Tage auch einen Mietwagen. Den bekommt man für ca 50 Euro am Tag inkl einer Vollkasko ohne eine Selbstbeteiligung. Ein Model der „Klasse B“ reicht in der Regel aus, oft bekommt man ein Upgrade auf C, weil gerade nichts anderes da ist. Wir lassen das immer vom Hotel anfordern und man benötigt den Perso, den Führerschein und die Bank- bzw Kreditkarte. Und dann kann der Spaß auch schon losgehen. Wenn man sich von den Hauptstraßen weg traut, dann muss man schon etwas mehr schalten und auch mal etwas mehr lenken. Denn Serpentinen können die da richtig gut.

Wer nicht selbst fährt oder nicht kann/darf, der muss auf den Bus zurück greifen. Die Fahrweise ist nicht jedermanns Sache und bedarf auch hin und wieder etwas stärkere Nerven. Aber eine Achterbahn Fahrt ist ganz sicher schlimmer 🙂 Wir nutzten den Bus 3 mal um uns an verschiedene Orte zu bringen. Auch hier war das Hotel hilfreich und gab uns Tipps für die Route.

Ich hoffe der erste kleine Einblick in die Reise hat dir gefallen. Es wird noch das ein oder andere Bild und auch Video folgen. Nun will ich aber erstmal wieder ein wenig Leben in die Seite bringen.

Wenn du magst, schreib mir in die Kommentare, was du von solchen Beiträgen hältst? Soll ich mehr davon bringen? Oder hast du noch andere Ideen, was ich posten soll? Freu mich über deinen Kommentar!

Ein Lächeln

Zum Wochenende muss ich einfach mal Freude verbreiten. Am besten geht es mit einem Lächeln. Und genau das war es, was mit bei Joyce sofort auffiel. Sie lächelt eigentlich immer. Und ich muss auch gestehen, ich hab bisher viel zu wenig von ihr gezeigt, obwohl wir so viele tolle Bilder mitgebracht haben.

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Doppelt hält besser

Ab und an bin ich auch mal in größeren Runden unterwegs. Das aber immer nur dann, wenn ich mir sicher bin, dass alles zusammen passt. Bei Sharleen und Hannah war ich mir recht sicher, gute Ergebnisse mitzubringen. Als Einzel hatte ich beide ja schon in der Location gezeigt. hier nun eine kleine Serie in schwarz/weiß, wo beide zusammen agieren.

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Am Strand

Auch diese Bilder sind schon wieder eine halbe Ewigkeit her. Einige davon waren Wunschbilder von Sarina. Es war ein Shooting mit viel Gefühl und sinnlichem Touch. Und wer Sarina etwas kennt, weiß genau, was solche Bilder für sie bedeuten. Auch sind solche Bilder immer eine große Vertrauenssache. Dafür nochmals ein großes DANKE!

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Wenn Bäume…

Wenn Bäume erzählen könnten, dann hätte man dieses Shooting auch im Hauptbahnhof machen können. Es wäre dann sicher ruhiger bei der Bahn gewesen. Aber zum Glück ist Holz in jeder Form ein stiller Teilnehmer der Situation und lässt sich fast alles gefallen. Und das war für diesen Termin auch gut so. Anja hat hier auch einige Aufgaben bekommen, um eine schöne Vielfalt an Bilder zu erhalten.

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On Tour

Und wieder ist es mir gelungen, auf Reisen fern der Heimat Bilder zu machen. Kim kenne ich nun schon etwas länger und es hatte sie vor einiger Zeit in die Ferne gezogen. Also zumindest aus meiner Sicht. Da ich nun durch den Football bei ihr in der Nähe war, trafen wir uns in Hannover. genauer gesagt am Altwarmbüchener See.

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Verlassene Orte

Einst tobte hier zwar nicht das wilde Leben, dafür aber militärische Ordnung. Als ich meine Bundeswehrzeit absolvierte, kam ich einmal in den Genuss dieses Gelände zu betreten. Das ist nun fast 30 Jahre her, nun liegt das Gelände offen und die Natur holt sich das ein oder andere schon wieder zurück. Beim ersten Erkunden hat Anja sich die Chance nicht entgehen lassen, dort Bilder zu machen.

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Bunte Mischung

Alex und ich haben uns vor einiger Zeit getroffen, um bei ihr in der Gegend Bilder zu machen. Eigentlich kommt sie ja hier aus dem Norden, doch es hat sie etwas weiter weg verschlagen. So plante ich sie bei einen meine Touren mit Anja ein. Vor Ort ergab sich eine wirklich bunte Mischung an Outfits und Locations.

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Erkundung

Es ist schon ein enormer Vorteil, wenn der Freund gerne fotografiert und seine Freundin mit auf Erkundung nimmt. So erhält sie öfter mal die ersten Bilder aus einer neuen Location. Mit dieser Location sind schon die Planungen im Gange und die ersten Anfragen laufen. Bewerbung zwecklos, denn hier suche ich mir die passenden Personen aus.

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Spaß auf Gleisen

Ja, das geht. Und das auch ganz legal und ohne schlechtem Gewissen. Ich sehe immer wieder „Fotografen“, die sich und das Modell nicht nur in Gefahr bringen, sondern auch eine Ordnungswidrigkeit riskieren. Dabei geht es doch so einfach. Man muss sich halt nur etwas mehr bewegen und auch mal die Augen offen halten.

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Auf dem Büchenberg

Von einem weiteren Lost Place hab ich auch ein paar Bilder mitgebracht. Die Grube Büchenberg wurde nach der Stilllegung als Betriebsferienheim genutzt und verfällt seit der Wende stetig. Eigentlich schade, da es doch so ein schönes Objekt ist und man da sicher was hätte daraus machen können. Nun ist es wohl eher zu spät…

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Besuch beim alten Fritz

Bald wird es diese Orte nicht mehr geben. Und das anfertigen von Bildern wird auch schwerer. Die Sicherungen der Objekte wird immer wieder hoch gefahren, sicher auch um die Gefahren zu minimieren.

Aber hier ist noch alles beim alten. Nichts ist abgerissen, nur leider noch mehr kaputt. Aber so ist das heute überall. Kein Respekt mehr…

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