Einfach machen

Eine Aussage, die ich sehr oft benutze. Warum? Weil man eh nur gewinnen kann. Und gerade bei mir vor der Kamera ist man sicher. Denn egal was man einfach macht, nichts geht davon ins Netz ohne das OK der Person. Und das schafft Sicherheit. Auch Lea kann davon nun ein Lied singen. Und ohne zu viel zu verraten, steht der zweite Termin auch schon.

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Saison Ende

Nun ist es auch schon wieder vorbei mit den Feldern. Einzig die Maisfelder stehen noch, aber das Getreide verschwindet jetzt in einer rasenden Geschwindigkeit. Aber ich konnte auch dieses Jahr wieder mit einigen diese Bilder machen und freue mich jetzt schon auf das kommende Jahr.

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Ein Lächeln

Zum Wochenende muss ich einfach mal Freude verbreiten. Am besten geht es mit einem Lächeln. Und genau das war es, was mit bei Joyce sofort auffiel. Sie lächelt eigentlich immer. Und ich muss auch gestehen, ich hab bisher viel zu wenig von ihr gezeigt, obwohl wir so viele tolle Bilder mitgebracht haben.

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Treppen

Sie sind nicht nur nützlich im Leben und im Alltag, sondern sind auch Sinnbild für viele Situationen im Leben. Denn man geht nicht nur täglich Treppen auf und ab, sondern auch das Leben hält so einiges vor. Hoch und tief, gut und schlecht, vor und zurück. Wichtig ist immer das Ziel, welches man immer im Auge behalten sollte.

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Am Strand

Auch diese Bilder sind schon wieder eine halbe Ewigkeit her. Einige davon waren Wunschbilder von Sarina. Es war ein Shooting mit viel Gefühl und sinnlichem Touch. Und wer Sarina etwas kennt, weiß genau, was solche Bilder für sie bedeuten. Auch sind solche Bilder immer eine große Vertrauenssache. Dafür nochmals ein großes DANKE!

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Schwarzer Tag?

Es war mal wieder eines dieser Beispiele, wo man sagen kann „Andere hätten abgesagt“. Denn kaum war die Zeit vom Termin gekommen, zog ein dickes Gewitter auf. Alles schien ins Wasser zu fallen. Und dennoch fuhren wir zur Location. Zwar mussten wir gut 20 Minuten warten, aber dann war alles wieder gut. Die Pfützen wurden genau so wie der danach folgende blaue Himmel genutzt.

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Wege gehen

Es war der zweite Termin mit Alex, den wir diesmal in ihrer alten Heimat geplant hatten. Der erste Termin war in ihrer neuen Heimat. Und da lag es auf der Hand, das Maximum aus dem Termin heraus zu holen. Felder und Wiesen hatten wir zwar schon beim ersten Mal. Aber Stadt und Studio war nun auch möglich. Und gerade die Studio Bilder zeigen Alex mit ganz viel Emotion. So viel, dass ich Wochen später einen ganz lieben und langen Danke-Text von ihr bekam.

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In Schubladen denken

Der Beitrag, den ich von Sharleen heute gepostet habe, hat mir mal wieder einen Ansatz für Gedanken gegeben. Aber es ist nicht nur wie im Titel, das Denken in Schubladen. Auch das der Rahmen passen muss oder man nicht aus dem Rahmen fallen darf möchte ich hier mal aufgreifen. Und ich wünsche mir eine kleine Diskussion unter dem Beitrag. Lass mal deine Meinung dazu hier.

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Schau nicht weg

Wie schnell ist es geschehen, dass man sich von etwas abwendet, wo man meint, nichts beitragen zu können? Heutzutage leider viel zu schnell. In den Medien hört man immer über unterlassene Hilfe. Ja, da ist Wegschauen bereits unterlassen. Aber auch wenn es nicht um Fremde geht. Selbst im freundschaftlichen Umfeld schaut man schnell mal weg, weil man mit gewissen Dingen nichts zu tun haben möchte.

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Negativ oder positiv?

Was ist gemeint? Technisch, mathematisch oder doch das Umgangssprachliche? Auf jeden Fall ist es mal wieder Zeit, die gesammelten Eindrücke der letzten Monate mit dir zu teilen. So viel hab ich erlebt, gehört und am Rande mitbekommen. Und in allen Fällen muss ich sagen: Jeder wie er mag, meint oder für richtig hält. Ich nehme alles genau so hin und ziehe meine Schlüsse.

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Langweilig

Langweilig wird es normal nie bei einem Shooting. Es gibt immer was Neues zu entdecken und man kann viel ausprobieren. Ganz anders sieht es wohl bei einigen Bildbetrachtern aus. Sie gönnen oft den Personen den Spaß nicht, den man halt bei so einem Termin hat. Und dazu sage ich nur eines: Kommt selbst mal vor die Kamera und wenn ihr auch so natürlich wie Emelie wirken könnt, lasst ihr das Lästern sicher sein.

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Mobbing

Da ist es mal wieder Zeit, etwas Stellung zu beziehen. Sicher werde ich hier nicht die Welt ändern, aber wenn keiner anfängt, wird es ganz sicher auch nicht besser.

Vor nicht all zu langer Zeit kam eine Art Wunsch auf mich zu. Ich kann nicht wirklich sagen, ob sowas vom Herzen her gewünscht werden kann. Fakt ist aber, es musste sich mal Luft verschafft werden.

Ich bin immer wieder sowas von enttäuscht von anderen Menschen. Wie kann man all diese Begriffe einer Person an den Kopf werfen? Was stimmt mit diesen Menschen nicht?

Ich konnte einfach nur zuhören und war regelrecht fassungslos. Um so mehr war ich dann aber auch bei der Sache, als es dann an die Umsetzung dieses Wunsches ging. Auf das sowas endlich mal wieder weniger wird und die Menschen alle ohne Mobbing leben dürfen.

Den Absagen eine Absage erteilen

Egal wo man in der Foto Branche Beiträge liest, alle (Fotografen und Models) haben die selben Sorgen. Kaum ist etwas preiswert oder kostenlos, geht die Verlässlichkeit gegen NULL. Es ist eine Art Modeerscheinung, dass viele denke „Ach ich hab ja nichts bezahlt, dann kann ich ja auch den schönen Tag mit Freunden verbringen oder mal die Eltern besuchen“.

Vorab sei gesagt, ich spiele hier nicht auf einzelne Personen an. Jeder der mich kennt, weiß genau, dass ich meine Meinung einzelnen Personen schon sage, wenn mir etwas nicht passt. Aber es kommt immer wieder vor, dass Termine aus heiterem Himmel abgesagt werde.

Daher muss ich das Thema mal wieder auf den Tisch bringen. Vor gut einem Jahr habe ich die „Regeln“ für einen Termin drastisch verschärft. Und ja, von einem auf den anderen Tag hat sich die Nachfrage deutlich geändert. Damit hatte ich aber gerechnet.

Es hatte auch Gutes, diese neu gewonnene Zeit. So konnte ich mich anderen Dingen und Projekten widmen. Mich mit Leuten treffen und interessante Shootings machen.

Aber es gab auch Personen, die einen Termin bekommen hatten, dann doch kurzfristig absagten. Jedes System hat halt auch seine Lücken. So bin ich z.B. nicht immer auf die Regel-Schiene gesprungen, wenn ich mit einer Person bereits gearbeitet hatte. Es war ja schon ein Vertrauen da, es hatte ja bereits geklappt, oft auch schon mehrmals. Und dennoch war dort dann das Vertrauen falsch angebracht.

Sicher gibt es immer wieder Gründe, dass man einen Termin nicht halten kann. Nur davon habe ich halt absolut nichts. Außer einen Termin, den viele gerne wahrgenommen hätten.

Ich möchte auch in Zukunft preiswerte und kostenlose Termine anbieten. Das geht aber nur, wenn sich die Personen ganz genau überlegen, warum sie absagen.

Denn eine Absage wird in Zukunft nicht nur den einen abgesagten Termin betreffen. Auch wird die Vergabe neuer (Ersatz-)Termine nicht mehr mit Vorrang erfolgen. Wer absagt, stellt sich halt wieder hinten an. Ja, da ganz hinten am Ende der Schlange.

Wer also einen verbindlichen Termin von mir bekommt, sollte auch alles dafür geben, ihn einzuhalten. Ich gebe mir auch immer große Mühe.

In der Ruhe liegt die Kraft

Schon öfter habe ich meine Blog-Beiträge damit begonnen, dass es ruhiger geworden ist. Aber das ist meist nur Deine Wahrnehmung, durch die Menge der Beiträge. In der Realität ist es doch immer recht turbulent in meinem Leben.

Daher möchte ich heute mal ein paar Worte an Dich richten, um Dir von „hinter den Kulissen“ zu erzählen.

Auch wenn sich hier auf meiner Seite, Facebook und Instagram nicht sehr viel tut, so sind meine Tage immer gut gefüllt.
Das beginnt damit, dass ich einen ganz normalen Fulltime-Job habe. Dieser hat rein gar nichts mit der Fotografie zu tun. In diesem 40-Stunden-Job kümmere ich mich darum, dass Millionen von Kunden dort anrufen können, wo sie es wollen. Ja, ich arbeite bei einem der „Großen 3“. Und ich mache kein Geheimnis daraus. Ich arbeite im Backoffice bei Telefonica, o2. Und das schon so lange, da hieß mein Arbeitgeber noch Hansenet/Alice.

Und dieser Job hat auch seine Höhen und Tiefen. Sie sind oft mit verantwortlich, was ich wann und wie oft in meiner Freizeit machen kann. Auch auf das „wo“ hat der Job einen starken Einfluss. Meist bin ich im Office in Hamburg. Aber sehr oft bin ich auch in München. Dann ab und an auch mal in anderen Städten Deutschlands. Oder so wie vor ein paar Wochen auch mal im Ausland.

Aber immer wenn es eine Möglichkeit für Fotos gibt, wird diese ausgiebig genutzt. An erster Stelle steht immer und überall der Spaß beim Shooting. Danach kommt die zügige Bearbeitung. Ich möchte, dass jeder seine Bilder umgehend bekommt. Ganz selten wartet man bei mir mehr als 1-2 Tage.

Und das sind mir die wichtigsten Punkte in der Fotografie. Spaß am Set und schnelle Abwicklung. Dann kann ich mich zusammen mit dem Model an den Bildern erfreuen.

Und bevor ich dann Zeit in die Hand nehme, um Dich und all die anderen mit den Bildern zu erfreuen, kommt erstmal mein privates Leben. Dieses habe ich lange Zeit zu kurz kommen lassen. Und genau diese Ruhe im Privaten gibt mir dann immer wieder die Kraft, Beiträge wie diese zu schreiben. Und auch die Beiträge zu den Shootings fallen dann einfach interessanter aus. Was bringt es Dir, wenn ich einfach nur ein paar Fakten in den Text klatsche, ohne ein paar Emotionen an die Bilder zu hängen? Genau, fast nichts.

Genau deswegen ist es öfter recht ruhig. In dieser Ruhe liegt dann die Kraft, Dir vernünftige Beiträge zu präsentieren. Und ich werde von jedem Shooting berichten. Jedes Shooting kommt in die Warteschlange, wird vorgemerkt und bei gegebener Zeit veröffentlicht.

Fokus schärfen

Es ist mal wieder an der Zeit, gewisse Dinge zu justieren. Diesmal wird sich die Änderung wieder mal auf Facebook beziehen.

Facebook ist außer Frage eine tolle Sache. Man kann viele Personen erreichen und sich auch einiges an Feedback und Wissen besorgen. Der Kommerz von Facebook macht es immer schwieriger, gezielt Inhalte zu finden oder ein sauberes Feedback zu bekommen.

Aber ich habe auch in den letzten Monaten gelernt, dass gewisse Inhalte für Facebook nicht geschaffen sind. So kam es auch, dass ich Inhalte gelöscht habe und auch noch weiter löschen werde. Ich werde meine Werke in Zukunft anders „unter die Leute“ bringen. Auch fehlende Wertschätzung hat zur Löschung einiger Inhalte geführt.

Keine Bilderflut mehr – ab heute max 1 Bild am Tag

Die Resonanz auf meine Bilder ist auch dank Facebook-Algorithmus auf einem Rekord-Tief. Und hier geht es mir nicht um die Likes. Es sieht wirklich kaum einer mehr meine Beiträge. Dafür werde ich in Zukunft mehr auf einen Newsletter bauen und Shootings nur noch in einem Bericht auf Facebook zeigen. Bilder kommen primär auf die Webseite. Klingt für den einen oder anderen jetzt umständlich, aber es wird wie bisher ein Klick sein, um zu dem Bild zu kommen. Vorteile erzeugen. Das schöne an dieser Neuerung wird sein, dass es dann einen Bericht mit Text und vielen Bildern gibt. Dort wird dann über das gesamte Shooting berichtet. Wetter, Location, Probleme oder was auch immer das Shooting dann ausgemacht hat. Evtl drehe ich auch wieder Videos vom Shooting. Wurde auch eingestellt, da es sich keiner angesehen hatte.Wer mir hierzu gerne schreiben möchte, kann es über die bekannten Kanäle tun. Email, WhatsApp, FB u.s.w.

An dieser Stelle noch ein kleines Video – Es passt gerade so schön. Und es unterstreicht mein Denken über Likes!

https://vimeo.com/100877384