Social Media Tipps

Online gibt es ständig was zu beachten. Egal ob Web, Facebook oder Instagram. Wenn man nicht auf dem Laufenden ist, ist die eigene Präsenz oft kaum gesehen. Hier berichte ich über meine Erfahrungen.

Kein Zutritt

Viele haben es bemerkt, wer mir auf Instagram folgen möchte, muss die Karten offen auf den Tisch legen. Nicht jeder wird frei geschaltet.

Im Prinzip kann und darf mir jeder folgen. Nur möchte ich keine Fake-Accounts mehr haben. Denn hier ist der Mehrwert für mich so gut wie 0,00.

Daher gibt es Bedingungen, um von mir freigeschaltet zu werden. Ich guck mir also an, wer du bist. Sollte ich das beim Besuch deines Profils sehen, dann kann ich schnell eine Entscheidung treffen

Hast du dort aber keine Beiträge und evtl nicht mal ein Profilbild, dann wird dir der Zugang verwehrt bleiben.

Für alle mit einem privaten und geschlossenem Profil gilt, dass sie mich per DM kurz anschreiben und mir ein paar Worte schreiben. Ab und an beantrage ich auch mal einen Zugang, wenn ich sehe, dass die Person mehrere Beiträge hat. Sollte ich aber keine DM oder Zugang bekommen, lösche ich die Anfrage auch wieder.

Also spiel mit offenen Karten, dann mach ich die Tür auf. Für alle anderen: Danke für den Besuch, meldet euch einfach wieder, wenn alles passt.

Sollte dich also mal jemand darauf ansprechen, weißt du jetzt, warum ich das mache, bzw wie ich es handhabe.

Informationen

Schluss mit Namen und Locations. Wer Informationen braucht, muss sich nun deutlich mehr anstrengen. Fragen kann zwar jeder, aber Antworten wird es deutlich weniger geben.

Es hat nichts mit Datensparsamkeit oder der DSGVO zu tun. Ich habe einfach keine Lust mehr, alles für Lau heraus zu geben. Ich gebe mir immer wieder große Mühe, Abwechslung zu liefern. Und was machen Andere? Sie essen die Früchte einfach nur auf, ohne Danke, ohne Lohn.

Diese “Ich-Will-Haben”-Mentalität geht mir gehörig auf den Sender. Und daher beschränke ich nun auch diese Informationen. Ob es die Namen der Personen vor der Kamera sind, oder die Locations. Das gebe ich bei den Beiträgen schon mal nicht mehr an. Ob ich es auf Nachfrage erzähle ist auch unwahrscheinlich. Einem gewissen Kreis an Freunden werde sicher weiterhin Tipps geben, aber nicht mehr pauschal. Und auch alle Beteiligten werden ab sofort zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Und es hat sogar was Nützliches: Ich spare mir sehr viel Zeit mit Erklärungen und Nachfragen.

Fortbildung ist das A&O

Wer sich nicht fortbildet bleibt stehen. Man kommt nicht weiter und wird auch nichts erreichen. 

Ich konsumiere zahlreiche Fortbildungen, Bücher, Podcasts und Videos. Ich teste meistens alles sofort aus oder mache mir einen Plan, wann ich etwas umsetzen möchte.

Meine Quellen sind genau so vielfältig, wie die Arbeiten die ich liefere. Einer dieser Quellen ist Calvin Hollywood. Fotograf und Trainer, wenn es um Photoshop und Motivation geht. Er betreibt zahlreiche Streams auf Facebook, Instagram und Youtube.

Man weiß bei ihm nie, wo man mit dem Erzählen anfangen soll. Aber eines weiß ich: wer seine Art mag, dem liefert er viel Mehrwert.

Und das gilt nicht nur für Fotografen. Die Themen richten sich auch an alle anderen, die im Netz weiter kommen wollen oder sogar richtig durchstarten wollen.

Derzeit bietet er einen mega Download an. Alles kostenlos. Wie auch seinen anderen Fans, hat er mir erlaubt, diesen Link mit Euch zu teilen. Schaut einfach mal rein. Der Link wird nicht ewig da sein, sei also schnell.

Aktuell bietet er dort folgende Themengebiete an: 

  • Fotografie
  • Bildbearbeitung 
  • Business
  • Erfolg

Hier ist der Link dazu: Link zur geheimen Download Seite

Ein NoGo

Manchmal denke ich, ich bin im Kindergarten. Denkt in dieser Welt überhaupt noch jemand nach, bevor gehandelt wird?

Da wacht man morgens gut gelaunt auf, macht seine erste Runde auf Facebook und Instagram, und BÄM – wieder ein Bild, bearbeitet und gepostet von einer Person, die meiner Meinung nach keine Rechte hat.

Es gibt doch nur 2 NoGo’s rund um meine Bilder. Sind die denn so schwer zu verstehen?

1. NoGo – Illegale Kopie
Klar freue ich mich, wenn auf Facebook meine Beiträge geteilt werden. Dies stellt keine Kopie dar und wenn ich das Original lösche, werden auch alle geteilten Beiträge verschwinden. Und auch wenn Facebook das Herunterladen mit einer Funktion ermöglicht, ist diese Kopie maximal und ausschließlich für den privaten Gebrauch auf dem Handy/PC gedacht. Nicht um es dann erneut hoch zu laden oder zu verbreiten (auch nicht als Nachricht bei WhatsApp und Co).

Und wenn mich jemand fragt, ob er ein Bild bekommen kann (für ein Cover oder eine Aktion) sage ich meistens JA. Das können zahlreiche Personen bestätigen. Wie sage ich immer so schön: Wer fragt, hat schon fast ein JA gewonnen.

2. NoGo – Bildbearbeitung
Jeder, der mit mir schon mal Fotos gemacht hat, kennt die Passage in der Vereinbarung:
Es ist gestattet, die Bilder unwesentlich zu bearbeiten. Hierzu gehören unter anderem Filter aus Anwendungen oder das eigene Logo. Das Logo des Fotografen muss dabei erhalten bleiben und darf nicht entfernt oder verdeckt werden.”

Und warum sehe ich immer wieder Bilder, wo das Logo abgeschnitten ist?

Konsequenzen
Und auch wenn ich mir damit nicht gerade Freunde mache, ab jetzt werde ich ohne Rücksicht gegen diese Fälle vorgehen. Wenn die Person auf dem Bild etwas “falsch macht” wird einmal freundlich darauf hingewiesen.
Machen fremde etwas falsch, werde ich die rechtlichen Mittel voll ausnutzen. Ich habe damit keine Arbeit. Ein Screenshot, eine Email und ein Anruf – den Rest macht der Anwalt für mich.